Archiv des Autors: Ewa Zygalska

Weiß kann die Farbe nicht verlieren

Foto Gisbert Körner,  2005           Kohle, Kreide, Graphit  auf Papier, auf Holzkörper 130 x 150 cm

2007,

Foto Jozef Wronski

2007

Dr.Andrea Zupancic, DEW21 Kunstpreis 2007                                                                                          Begründung der Entscheidung

Ewa Zygalska reduziert die Zeichnung auf ihren Ursprung. Die Zeichnung konstituiert sich aus schwarzen Linien auf weißem Papier, sie bildet nichts ab, weist auf nichts hin, sie stellt nichts dar außer dem was sie ist, ein Konvolut von Schwarz und Weiß, von Licht und Dunkel. Die Linien sind in einer unendlichen Bewegung begriffen. Sie versetzen sich untereinander in Schwingungen und werden zu einer pulsierenden Materie, die unser Auge fesselt. In einem beinahe kosmische Chaos verdichten sie sich und streben wieder auseinander. Sie weisen über die Bildfläche hinaus, und unser Auge deutet sie als Ausschnitt aus einem größeren Ganzen, das sich im Unendlichen verliert. Die Jury war beeindruckt von der stillen, meditativen Kraft der Bilder von Ewa Zygalska und ihrer technischen Perfektion.

Rysunki

„rysunki“ ( zeichnungen ),  sind die vorstufe zu der erkenntnis, dass weiß die farbe nicht verlieren kann.

9g     9b     9f

9h    9a      9c

2003,  aus der Reihe „rysunki“, each 90 x 130 cm, Kohle, Kreide, Bleistift, auf Papier, Collage auf Duplex

9d

BLAU IST NUR DIE VORSTUFE ZU SCHWARZ

 

9e

 

4101dpi

 

 

 

wie viel wiegt das schwarze quadrat

 

r8

formen-konkret, 2001,   180 x 160 cm, Kohle auf Papier

r2

formen-konkret, 2001,   180 x 160 cm, Kohle auf Papier

r6

 

formen-konkret, 2001,   180cm x 160 , cm, Kohle auf Papier

 

 

Rp2b   Rp5a   R pas1

Rp4b  Rp3a  Rp6a

 formen – konkret 2002,   each 44 x 63 cm, Kohle auf Papier, Collage auf Papier

 

8.a

 

8.d

 

8.b

 

8.c

 formen – konkret 2002,   each 120 x 160 cm,  Mischtechnik auf Papier

Duktus

7.h       7i

1992, 1993,                       Öl auf Duplex, Decollage, each 100 x 70 cm

7k          7f          7j

100 x 65 cm                                  Zeichnung, Collage auf Papier                                100 x 65 cm

 

Dyzentr1

 1995                                       CENTRUM I & II,   Öl auf Duplex, Decollage, each  140 x 200cm

Dxzentr2

 

Rzeka6x

2001                                                       RZEKA (Fluss),  Öl auf Duplex, Decollage, 180 x 240 cm

Schattenfarbe

  aus der  Schattenfarbe – Serie

5.a

1994, Acryl, Tusche, Öl auf Papier, Collage auf Papier,100×70 cm

5.d

Acryl, Tusche, Öl auf Papier, Collage auf Papier,100×70 cm

5.b

Acryl, Tusche, Öl auf Papier, Collage auf Papier,100×70 cm

5.c

1994, Acryl, Tusche, Öl auf Papier, Collage auf Papier,100×70 cm

2001, 2009,   aus der Reihe  wie viel wiegt der Schatten

6.15a

Schatten FIa, 130 x 180 cm, Öl auf Duplex, Decollage

6.14-

Schatten FIb, 130 x 180 cm, Öl auf Duplex, Decollage

6.8a

Schatten FII1, 140 x 200 cm, Öl auf Duplex, Decollage

6.9a

Schatten FIc, 130 x 180 cm, Öl auf Duplex, Decollage

6.10

Schatten FId, 130 x 180 cm, Öl auf Duplex, Decollage

6.6c

Schatten FII2,140 x 200 cm, Öl auf Duplex, Decollage

4 Jahreszeiten

              

4.5                 4.10

4.3              4.6

4.2                 7g

each 150 cm x 100 cm                            

1995, 2000,  4Jahreszeiten  v  wiosna, lato, jesien, zima,  Kohle, Parafin, Tusche auf Papier,       Collage auf Duplex v Holzkörper.

„Hineinschauen“, das ist die Faszination meiner Arbeit.

Mein Arbeitsmotto nenne ich „Chaos und Methode“.

Die thematische Basis meiner Arbeit ist die Natur – ihre Mannigfaltigkeit und unfaßbare Größe.

1995, Ewa Zygalska

Sonne und Regen

3.1           3.5

3.4           3.3

2000,  Sonne & Regen-Serie, Kohle auf Papier, Collage auf Papier ,each 125 x 85 cm

 

3.6

2001, Sonne & Regen-Serie, Kohle, Tusche, Parafin auf Papier, Collage auf Holzkörper each 100 x 100 cm

 

Garten

1992, 1995          aus der  Garten- Serie, Kochle auf Papier, Collage auf Papier,

each 70 x 100 cm

2.2                2.1

 

2.5                2.6

 

2.4                2.3